Liebliches Dunkelgrau und kaasige Frivolität – Zur Wachauerin

Liebe Einedraher,

nach Ausflügen in Hochkultur und Austropop geht´s nächste Woche wieder zurück zum Wienerlied.

4. Mai. 2018, 19.30 Uhr
Zur Wachauerin
Cafe am Heumarkt

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Bei diesem urwienerischen Trio geht es um an „kaasigen Drascheekeksimond“ der die Liebestrunkenen aller Zeitepochen bewacht – quasi Romeo & Julia aus Ottakring oder Wolfgang Kühn besingt mit rauem Timbre ganz im dylan´schen Nichtgesang das Leben „Drenta da Donau“.

Im „Dorftratsch“ treibt´s jede mit jedem während wir mit der „Alphabetische Weinherbstbilanz“ endlich einmal Gelegenheit haben, das Alphabet in veranschaulichter Trinkmanier zu vertiefen.

Zur Wachauerin führen uns also wieder auf die tiefgründigen Wienerliedpfade. Ihre erste CD „Kalmuk“ schlug bei uns so ein, dass es gleich einige Jahre dauerte, bis sie sich an den Folgetonträger heranwagten. Mit „In meine Wöd“ und „Ka gmahde Wiesn“ beweisen die drei, dass sie aus der Szene nicht mehr wegzudenken sind.

Dunkelgraue Lieder, fröhliche und manchmal frivole Gstanzln, liebliche Melodien, bitterböse Texte aber immer eine große Portion Schmäh!

Wolfgang Kühn – Stimme
Michael Bruckner – Gitarre
Fabian Pollack – Gitarre

Kommt und lasst euch einedrahn!